Papas Perspektive: Hörspiele – warum sind meine Kinder eingefroren?

Sie bewegen sich nicht. Keinen Millimeter. Ah, ein Wimpernschlag. Puuhh: es geht Ihnen also gut. Dann höre ich: es läuft ein Hörspiel auf dem CD-Spieler. Damit wird die Erstarrung erklärbar.

Hörspiele! Ob nun 1984 oder 2017, ob Kassette oder CD – die Wirkung bleibt die gleiche. Kaum startet Benjamin Blümchen oder Ninjago, setzt die Kinderstarre ein. Mit der Spannung der Audiogeschichte (Wer hat den Tiger aus Benjamins Zoo gestohlen!?!) steigt auch der Anspannungsgrad der Kids.

Regungslos sitzen sie dann auf ihrem Spielteppich oder schweben in akrobatischen Verwindungen von ihren Stühlen. Die Münder halb geöffnet. Die Augen aufgerissen. Jede Frage (Hunger? Durst? Klo?) prallt an der unsichtbaren Schall-Mauer ab.

Nach 45 bis 60 Minuten ist der Spuk vorbei. Da tauen sie wieder auf, meine Kleinen. Schön, dass Ihr wieder unter den Bewegenden seid. Bis zur nächsten Folge! 😀


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